Meine Arbeit begann nicht in einem Showroom, sondern auf echten Baustellen. Seit 1996 bin ich im Handwerk tätig – zuerst allein, später als Teil eines zehnköpfigen Teams aus mehreren Gewerken. Fliesen, Parkett, Malerarbeiten, Innenausbau – ich war immer dort, wo Räume entstehen, wo Lösungen gebraucht werden und wo Verantwortung zählt.
Diese Jahre haben meine Haltung geprägt: Sorgfalt, Präzision und ein Verständnis dafür, wie Gewerke zusammenarbeiten müssen, damit das Ergebnis stimmt.
Anfang der 2000er Jahre entstand – im kreativen Verbund – eine Phase intensiver Materialexperimente: Beton, Holz, Glas, Metall und Licht. Aus diesem Prozess entwickelte sich Schritt für Schritt die Handschrift, die heute mein Markenzeichen ist: Beton, der präzise gefertigt ist. Beton, der bleibt. Beton, der Raumgestaltung trägt.
Mit der Zeit wurde deutlich: Meine Zukunft liegt in Beton. In der Entwicklung von Winkelstufen, UHPC-Fertigstufen und maßhaltigen Lösungen für moderne Architektur. 2020 entstand deshalb Beton Design by Nonnast – die konsequente Fortführung dieser handwerklichen Entwicklung.
Seitdem konzentriere ich mich vollständig auf:
Ich komme aus dem Handwerk. Ich kenne die Baustelle, ihre Abläufe und ihre Realität. Ich weiß, wie präzise etwas sein muss, damit der nächste Handwerker weiterarbeiten kann – ohne Diskussion, ohne Nacharbeit.
Was ich fertige, soll passen – technisch, optisch und maßlich.
Und es soll bleiben.
Ich bin Gestalter, Handwerker und Unternehmer.
Ich entwickle und fertige Betonarbeiten für Architektur, Innenräume und Objektbereiche –
von Treppen und Möbeln bis zu individuellen Einzelstücken.
Jedes Projekt entsteht aus Planung, Erfahrung und handwerklicher Präzision.
Ich arbeite bewusst nicht industriell.
Meine Stärke liegt in der Verbindung aus Gestaltung, Technik und Ausführung.
Das ermöglicht Lösungen, die funktionieren – gestalterisch wie konstruktiv.
Ich stehe für:
klare Kommunikation,
verlässliche Umsetzung
und Materialien, die ehrlich altern.
Wer mit mir arbeitet, bekommt kein Produkt von der Stange,
sondern Verantwortung vom Entwurf bis zur Umsetzung.
Erfahrung ersetzt keine Idee – aber sie entscheidet über das Ergebnis.
